* ihre Erfahrungen zu dokumentieren,

* militärische-juristische Beratung einzuholen,

* Hinweise und Beweismittel zu sammeln,

* und Beschwerden/Anträge bei zuständigen Stellen einzureichen,

 

Dokumentations- & Prüfinitiative – Corona-Maßnahmen

 

Gemeinsam Beweise sichern. Betroffene stärken. Rechtliche Prüfung ermöglichen.

 

Viele Menschen berichten von gesundheitlichen Schäden, sozialer Ausgrenzung, beruflichen Konsequenzen oder psychischem Druck im Zusammenhang mit Corona-Maßnahmen, Impfkampagnen oder Zugangsbeschränkungen.

 

Diese Plattform dient dazu, Betroffene zu informieren, Erfahrungen strukturiert zu dokumentieren und eine rechtliche sowie medizinethische Prüfung durch zuständige Stellen zu ermöglichen.

 

Wichtig: Wir stellen keine Schuldbehauptungen auf.

Wir fordern eine unabhängige, transparente Untersuchung anhand geltender nationaler und internationaler Rechtsnormen.

 

 

Warum diese Initiative?

 

Die Corona-Jahre waren geprägt von außergewöhnlichen Maßnahmen. Viele Betroffene berichten bis heute von:

 

* Impfnebenwirkungen oder langfristigen Gesundheitsproblemen

* unzureichender Aufklärung vor medizinischen Eingriffen

* massivem Druck am Arbeitsplatz oder in Behörden

* Ausschluss aus gesellschaftlichen Bereichen (2G/3G)

* Diskriminierung und Stigmatisierung aufgrund des Impfstatus

* psychischen Belastungen (Isolation, Angstkommunikation)

 

Diese Erfahrungen verdienen Gehör, Dokumentation und eine rechtliche Bewertung.

 

 

Was wir erreichen wollen

 

Wir wollen, dass folgende Punkte überprüft werden:

 

✅ ob medizinische Eingriffe wirklich freiwillig waren

✅ ob Aufklärungspflichten eingehalten wurden

✅ ob Daten zu Nebenwirkungen vollständig erfasst und ausgewertet wurden

✅ ob Bürgerrechte unverhältnismäßig eingeschränkt wurden

✅ ob Diskriminierung und Nötigung und weiße Folter vorlagen

✅ ob internationale Schutzstandards verletzt wurden

 

 

So kannst du helfen (Schritt-für-Schritt)

 

1. Dokumentiere deinen Fall sauber

 

Wenn du betroffen bist oder Zeuge warst, sammle:

 

* Impfpass / Zertifikate

* Arztberichte, Diagnosen, Laborwerte

* Krankenhausunterlagen

* Schriftverkehr mit Arbeitgeber / Schule / Behörden

* Bußgeldbescheide oder Gerichtsschreiben

* Kündigungen, Abmahnungen, Tätigkeitsverbote

* Screenshots / E-Mails / Briefe

* Zeugen, die deine Situation bestätigen können

* Gedächtnisprotokolle

👉 Je konkreter, desto besser: Datum, Ort, Person/Institution, Maßnahme, Folgen.

 

 

2. Schreibe deine persönliche Erklärung

 

Wichtig ist, dass du nur das schilderst, was du selbst erlebt oder nachweislich belegen kannst.

 

Formuliere:

 

* Was ist passiert?

* Wer hat dich unter Druck gesetzt?

* Welche Konsequenzen wurden angedroht?

* Welche Schäden oder Nachteile sind entstanden?

 

 

3. Suche juristische Beratung

 

Wenn du eine formelle Anzeige, Beschwerde oder Prüfung einreichen willst, ist es sinnvoll, eine Rechtsberatung einzuholen (z.B. Anwalt für Verwaltungsrecht, Medizinrecht, Strafrecht oder Menschenrechte). Oder eben mit uns deine Rechte wieder einklagen und in denn richtigen Stand setzten.

 

4. Reiche Unterlagen bei zuständigen Stellen ein

 

Je nach Fall kommen in Betracht:

* Staatsanwaltschaften

* Verwaltungsgerichte

* Ombudsstellen / Petitionsausschüsse

* Menschenrechtsstellen

* Berufsgerichte / Ärztekammern

* Datenschutzbehörden

* internationale Menschenrechtsinstanzen

 

Wir empfehlen: sachlich, dokumentiert, mit Beweisangeboten. Oder wir übernehmen das für dich.

 

Wichtige Hinweise: Was du vermeiden solltest

 

Damit du dich nicht selbst angreifbar machst:

 

❌ Keine pauschalen Schuldzuweisungen ohne Belege

❌ Keine beleidigenden oder extremen Formulierungen

❌ Keine unbelegten Behauptungen über „Absichten“ Dritter

❌ Keine Aufrufe zu Gewalt oder illegalen Aktionen

 

✅ Besser:

 

* „Verdacht auf…“

* „Bitte um Prüfung…“

* „Nach meinem Erleben…“

* „Es wird beantragt, zu untersuchen…“

 

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Welche Gesetze und Normen können geprüft werden?

 

(Auswahl relevanter Rechtsgrundlagen)

 

1) Nürnberger Kodex (1947)

 

Wichtiger Prüfmaßstab bei medizinischen Eingriffen:

 

* Freiwillige Einwilligung

* vollständige Aufklärung

* Verbot unnötigen Leidens

* Schutz vor medizinischen Experimenten ohne Zustimmung

 

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2) Genfer Konvention IV (1949), Art. 147

 

Definiert schwere Verletzungen, u.a.:

 

* unmenschliche Behandlung

* vorsätzliche Verursachung großer Leiden

* schwere Beeinträchtigung der Gesundheit

* biologische Experimente als völkerrechtlicher Prüfmaßstab

 

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3) Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK)

 

Relevant sind insbesondere:

 

* Art. 2 – Recht auf Leben

* Art. 3 – Verbot unmenschlicher Behandlung

* Art. 8 – körperliche Selbstbestimmung / Privatleben

* Art. 14 – Diskriminierungsverbot

 

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4) Grundgesetz (GG)

 

* Art. 1 Menschenwürde

* Art. 2 Abs. 2 körperliche Unversehrtheit

* Art. 3 Gleichbehandlung

* Art. 19 Abs. 4 Rechtsschutzgarantie

 

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5) Patientenrechte / Aufklärungspflicht (BGB / Patientenrechtegesetz)

 

* medizinischer Eingriff nur mit wirksamer Einwilligung

* Pflicht zur umfassenden Risikoaufklärung

* Dokumentationspflichten

 

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6) Strafrechtliche Prüfmaßstäbe (StGB)

 

Je nach Einzelfall können relevant sein:

 

* Körperverletzungsdelikte

* Nötigung

* Freiheitsberaubung (z.B. in besonderen Konstellationen)

* Unterlassungsdelikte bei Schutzpflichtverletzungen

 

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7) Völkerstrafgesetzbuch (VStGB)

 

Das VStGB kann relevant sein, wenn ein Verdacht auf systematische Handlungen gegen eine Zivilbevölkerung geprüft werden muss (nur durch zuständige Ermittlungsbehörden zu bewerten).

 

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Was macht eine gute Einreichung aus?

 

Eine gute Eingabe oder Beschwerde enthält:

 

1. Sachverhalt

kurz, chronologisch, belegbar

 

2. Konkrete Folgen

Gesundheit, Beruf, Psyche, Existenz

 

3. Beweismittel

Dokumente, Atteste, E-Mails, Zeugen

 

4. Antrag / Forderung

z.B. Untersuchung, Akteneinsicht, Gutachten

 

5. Rechtsgrundlagen (Prüfmaßstab)

Nürnberger Kodex, EMRK, GG usw.

 

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Downloadbereich

 

Hier findest du:

📄 Formblätter für Betroffene

📄 Checkliste für Beweissicherung

📄 Muster-Struktur für Prüfbitten

📄 Normenkatalog (Rechtsgrundlagen)

 

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Kontakt

 

Wenn du deinen Fall dokumentieren möchtest oder Fragen zur Struktur hast:

 

📧 E-Mail:

 

🌐 Telefon: +7 996 081 87 95

 

 

 

Es werden keine Schuldzuweisungen getroffen.

Es wird lediglich eine sachliche Prüfung durch zuständige Militärische Stellen angeregt.